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Top Sehenswürdigkeiten

1. Speicherstadt



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10:00 Uhr
  Sightseeing
60 Minuten
Die Hamburger Speicherstadt ist ein historischer Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen. Sie steht seit 1991 unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel auf der Liste des UNESCO-Welterbes
3. Haus der Seefahrt



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14:00 Uhr
  Sightseeing
30 Minuten
Das Haus der Seefahrt (Hohe Brücke 1) ist ein typisches Hamburger Kontorhaus aus dem Jahr 1910. Es liegt zwischen der historischen Deichstraße im Westen, der Straße Hohe Brücke im Süden und dem Nikolaifleet im Osten. Das Gebäude i
4. Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie (kurz auch Elphi genannt) ist ein seit April 2007 in Bau befindliches Konzerthaus in der HafenCity in Hamburg. Das 110 Meter hohe Gebäude wird vom Baudienstleister Hochtief errichtet. Der Entwurf und die weitere Hochbauplanung des Gebäudes stammt vom Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherr ist formell die Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG, deren Kommanditist und Hauptgeldgeber das Land Hamburg ist. Durch massive Kostensteigerungen und starke zeitliche Verzögerungen gilt der Bau mittlerweile als Skandalprojekt. In der Grundlagenermittlung wurden 77 Millionen Euro Kosten für die Freie und Hansestadt Hamburg veranschlagt. Bei Vertragsabschluss 2007 wurden bereits 114 Millionen Euro als durch die Stadt zu tragende Bausumme vereinbart. Nach mehrmaligen Nachverhandlungen einigte sich der Hamburger Senat im Dezember 2012 mit dem Generalunternehmer Hochtief auf eine Netto-Endbausumme von 575 Millionen Euro – inklusive der Planungskosten. Am 23. April 2013 verkündete Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, dass das Projekt die Steuerzahler insgesamt 789 Millionen Euro kosten werde. Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für 2010 geplant, dann aber immer wieder verschoben worden. Das Richtfest fand nach dreijähriger Bauzeit im Mai 2010 statt. Die Abnahme soll nach der im Juni 2013 durch die Hamburgische Bürgerschaft beschlossenen Neuordnung am 31. Oktober 2016 stattfinden. Die öffentliche Plaza zwischen Alt- und Neubau soll ab November 2016 für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Eröffnung des Konzerthauses soll mit einem Konzert am 11. Januar 2017 erfolgen.

Elbphilharmonie

 



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14:45 Uhr
  Wahrzeichen
15 Minuten
  zentral
Die Elbphilharmonie (kurz auch Elphi genannt) ist ein seit April 2007 in Bau befindliches Konzerthaus in der HafenCity in Hamburg. Das 110 Meter hohe Gebäude wird vom Baudienstleister Hochtief errichtet. Der Entwurf und die weiter
5. HafenCity

Die Hafencity (Eigenschreibweise meist HafenCity) ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Er besteht aus dem Gebiet des Großen Grasbrooks, dem nördlichen Teil der ehemaligen Elbinsel Grasbrook, und der Speicherstadt auf den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 Quadratkilometern. Im engeren Sinne bezeichnet die HafenCity als Projektname das rund 157 Hektar große Gebiet auf dem ehemals zum Freihafen gehörenden nördlichen Teil des Großen Grasbrooks. Bis voraussichtlich zur Mitte der 2020er-Jahre sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 45.000 Personen, vornehmlich im Bürosektor, entstehen. Es ist das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa. Der erste Spatenstich erfolgte am 9. April 2001, die erste Grundsteinlegung am 20. Juni 2001. 2009 wurde mit dem Teilquartier Am Dalmannkai, Sandtorkai der erste Teil der HafenCity fertiggestellt. Nach Aussage der für die Entwicklung und Vermarktung der HafenCity verantwortlichen HafenCity Hamburg GmbH wurde bereits die Hälfte des im Masterplan zugrunde gelegten Bauvolumens realisiert, befindet sich in Bau oder in der Bauvorbereitung.

HafenCity

 



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15:15 Uhr
  Sightseeing
48 Minuten
Die Hafencity (Eigenschreibweise meist HafenCity) ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Er besteht aus dem Gebiet des Großen Grasbrooks, dem nördlichen Teil der ehemaligen Elbinsel Grasbrook,
6. Hamburg-Altstadt



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16:15 Uhr
  Altstadt
70 Minuten
Hamburg-Altstadt (amtlicher Name zur Abgrenzung von Altona-Altstadt) ist der Stadtkern und gehört als Stadtteil zum Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg.

Weitere Attraktionen

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Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) Hamburg ist die zentrale Haltestelle für den Fernbusverkehr von, nach und über Hamburg. Er wird auch als Bus Port Hamburg bezeichnet. Er liegt im Stadtteil St. Georg an der Adenauerallee in direkter Nähe zum Hauptbahnhof. Anfang der 2000er Jahre wurde er vollkommen umgestaltet, die aus der Nachkriegszeit von 1950/51 stammenden Gebäude wurden durch ein neues ersetzt. Die nun im Uhrzeigersinn befahrene Anlage wurde am 24. Mai 2003 eröffnet. 2006 erhielten das Bauwerk, der Bauherr und die Planer, das Architekturbüro ASW Architekten Silcher, We…
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Der Tiefbunker Steintorwall befindet sich neben dem Hamburger Hauptbahnhof und wurde von 1941 bis 1944 während des Zweiten Weltkriegs nach dem Erlass des Führer-Sofortprogramms erbaut. Der Bunker ist eine dreistöckige, unterirdische Zivilschutzanlage, die aufgrund der Nähe zum Hauptbahnhof hauptsächlich durchreisenden Bahngästen Schutz vor möglichen Luftangriffen bieten sollte. Bauträger für die Bunkeranlage war die Deutsche Reichsbahn. Er besteht aus zwei unabhängigen, aber miteinander verbundenen Teilanlagen. Der Tiefbunker verfügt über eine Gesamtfläche von 2700 m²; die Betonwände sind 3,75 m stark. Nach Fertigstellung des Baus konnte der Bunker 2460 Menschen aufnehmen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte 1945 auf Veranlassung der Alliierten Kontrollbehörden eine Entfestigung der Bunkeranlagen. Der Tiefbunker konnte allerdings weder abgebaut noch gesprengt werden, da die Gefahr zu groß war, dass der naheliegende Hauptbahnhof hätte beschädigt werden können. Außerdem wurden viele Bunker nach dem Krieg als Wohn- und Lagerraum genutzt. Im Kalten Krieg wurde im November 1962 das Schutzbaugesetz erlassen, das die Wiederherstellung und den Ausbau bestehender Luftschutzanlagen forderte, um die Bevölkerung vor möglichen Atomangriffen zu schützen. 1965 begannen daher die Baumaßnahmen, um den Bunker als Schutzraum für die Bevölkerung nutzen zu können. Es wurden moderne Drucktüren, Lüftungs-, Filter-, Notstrom- und andere Versorgungsanlagen eingebaut, die auch einen Aufenthalt für mehrere Tage im Bunker ermöglicht hätten. Die Lüftungsanlagen sollten kontaminierte Außenluft ansaugen und durch verschiedene Filtersysteme aufbereiten, um den Menschen im Bunker als Atemluft zur Verfügung zu stehen. Durch Sandfilter wurden größere Partikel wie Ruß herausgefiltert. Durch Aktivkohlefilter, sogenannte ABC-Filter, erfolgte die Feinfilterung von kontaminierten Kleinpartikeln. Die Lüftungsanlage wurde von Stromgeneratoren betrieben, die gleichzeitig den Bunker mit Elektrizität

Tiefbunker Steintorwall

 



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17:30 Uhr
  Sightseeing
12 Minuten
  zentral
Der Tiefbunker Steintorwall befindet sich neben dem Hamburger Hauptbahnhof und wurde von 1941 bis 1944 während des Zweiten Weltkriegs nach dem Erlass des Führer-Sofortprogramms erbaut. Der Bunker ist eine dreistöckige, unterirdisc
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Reisestationen (Ausschnitt)
1 Speicherstadt Speicherstadt
8 Minuten
2 Miniatur Wunderland Miniatur Wunderland
3 Minuten
3 Soupcity
5 Minuten
4 Haus der Seefahrt Haus der Seefahrt
9 Minuten
5 Elbphilharmonie Elbphilharmonie
15 Minuten
6 HafenCity HafenCity

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